Bei der Heizwerk-Modernisierung der FWG Frankenfels ist die „heiße Phase“ erreicht: Am 20. Oktober wurde die neue Kesselanlage angeliefert und per Mobilkran in das neue Kesselhaus gehoben. Auch künftig wird die Anlage mit regionalem Waldhackgut betrieben.
Rückblick: Vorbereitungen zügig abgeschlossen
In den vergangenen Wochen wurden die Wärme-Hauptleitungen umgelegt bzw. erneuert. Dazu kamen die nötigen Erd- und Betonarbeiten am FWG-Gelände. Sie wurden zügig umgesetzt, und damit war der Weg frei für den nächsten großen Schritt.
Schwerarbeit für den Mobilkran
Für das Einbringen der schweren Kesselteile war ein großer Mobilkran im Einsatz. Am Tag darauf wurde der freistehende Kamin aufgestellt. Außerdem wurden die schweren Bauteile der Hackgut-Förderanlage in die bestehende Lagerhalle gehoben. Diese Anlage ist dem Biomassekessel vorgelagert und führt ihm später das Hackgut zu.



Als Nächstes kommt das Kesselhaus unter Dach
Die feuchtigkeitsempfindlichen Bauteile des Kessels müssen jetzt rasch unter Dach, damit die Haltbarkeit und Lebensdauer der Anlage nicht leiden. Ab 27. Oktober übernimmt deshalb der ortsansässige Zimmereibetrieb Hubert Wutzl GmbH die Einhausung und Eindeckung des Heizwerk-Zubaus.
Die Wärmeversorgung bleibt gesichert
Bis der neue Kessel samt Zubehör fertig montiert und betriebsbereit ist, dauert es noch rund vier bis fünf Wochen. Die Temperaturen sinken zwar von Tag zu Tag, für unsere Wärmekundinnen und -kunden gibt es aber keinen Grund zur Sorge: Die bestehenden Kesselanlagen übernehmen den Heizbetrieb wie gewohnt, bis die neue Anlage in Betrieb geht.
Danke an alle beteiligten Unternehmen
Die FWG Frankenfels bedankt sich bei allen ausführenden Firmen für die professionelle Arbeit bis dato und die hervorragende Zusammenarbeit!
Rückfragehinweis:
FWG Frankenfels – Leopold Schifflhuber, Verwaltung
Tel.: +43 664 25 086 10 | office@fwg-frankenfels.at