Worte des Obmanns

Sehr geehrte Kunden! Geschätzte Mitglieder!

Meiner Idee den Ortskern von Frankenfels  mit „Fernwärme“ zu  versorgen, folgte vor mehr als 20 Jahren die Gründung der heutigen FWG- Frankenfels. Damit war eine Gruppe Bauern gefunden, welche den damals noch nicht so unbestrittenen Weg hin zur „erneuerbaren Energie“ engagiert und zielstrebig verfolgte.

 

 

 

Obmann Schifflhuber Leopold

Obmann Schifflhuber Leopold

 

Kunden mit Weitblick nutzten die sich bietende Chance einer modernen umweltfreundlichen Wärmeversorgung und ermöglichten letztendlich damit die Umsetzung des damaligen Vorzeigeprojektes.

Heute wird viel über „erneuerbare Energie“ gesprochen, was  Betreibern genauso schmeichelt wie Kunden, beweist es doch die Richtigkeit ihrer Entscheidungen.

Wir sollten aber neben der  “Erneuerung der Energie“, auch die Erneuerung der damit verbundenen technischen Anlagen nicht vergessen.  Wir können uns nicht nur auf das Erreichte verlassen.

Als die FWG die Fundamente zum heutigen Heizwerk legte, waren die damaligen Politiker unübersehbar sehr bestrebt  bei der Raumheizung  einen Trend weg von fossiler hin zur erneuerbaren Energie in Gang zu setzen. Heute glaube ich ähnliches bei der Elektrizitätsversorgung von privaten und öffentlichen Gebäuden zu erkennen.

Soll es uns in Frankenfels auch in Zukunft gelingen, auf solche Trends herausragend zu reagieren und damit große Schritte in Richtung Energieautarkie  im „inneren Dirndltal“ zu machen, ist dies nur durch eine gemeinsame Anstrengung aller Beteiligten  möglich.

Die Balance zwischen Betreiberinteressen und Kundeninteressen zu finden und damit die Grundlage eines weiterhin erfolgreichen gemeinsamen Weges zum Erhalt und Ausbau der „erneuerbaren Energie“ in Frankenfels, sehe ich als zentrale Aufgabe meiner Obmann-Tätigkeit.

Mit den besten Grüßen

LEOPOLD SCHIFFLHUBER

OBMANN